VPN-Router einrichten: Fritzbox, ASUS und Co. für Smart TV und Konsole
Ein VPN auf dem Router schützt auch Smart TV und Konsole, die keine VPN-App haben. Hier lesen Sie, was die Fritzbox per WireGuard kann, welche Router-Marken mitspielen, wie viel Tempo der Prozessor kostet und wie nur der Fernseher durch den Tunnel geht.
Petr VenclikGründer & Chefanalyst 10 Min. Lesezeit Affiliate-LinksEinige Links sind Affiliate-Links. Wir erhalten eventuell eine Provision, dein Preis bleibt gleich und unsere Bewertungen bleiben unbeeinflusst.
Ein VPN lässt sich auf dem Router einrichten, wenn er einen VPN-Client für WireGuard oder OpenVPN hat. Auf dem GL.iNet Beryl AX schafft WireGuard laut Hersteller 300 statt 150 Mbit/s mit OpenVPN.
Die Fritzbox verbindet sich per WireGuard mit VPN-Anbietern, sofern der Anbieter WireGuard für Router unterstützt. Über den Tunnel läuft nur IPv4-Verkehr.
Der Router zählt bei NordVPN als 1 von 10 Geräten, bei ExpressVPN und im kostenlosen Tarif von Proton als eine Verbindung.
Nur Fernseher und Konsole ins VPN schicken: Das geht per Geräteliste bei TP-Link, ASUS VPN Fusion, GL.iNet und manchen Fritzbox-Modellen.
Wer ein VPN auf dem Router einrichten will, hat meist einen Fernseher oder eine Konsole ohne VPN-App im Wohnzimmer. Der VPN-Router löst das für alle Geräte auf einmal, über das Tempo entscheiden Protokoll und Prozessor. Beim GL.iNet Beryl schafft WireGuard laut Hersteller 91 Mbit/s, OpenVPN nur 21 Mbit/s. Auf starken Routern wie dem Flint 2 liegen beide dagegen fast gleichauf. Hier lesen Sie, ob Ihre Fritzbox mitspielt, welche der sieben großen VPN-Dienste Router unterstützen und wie Sie nur den Smart TV durch den Tunnel schicken.
Surfshark liefert WireGuard-Konfigurationen für Router, hat eigene Anleitungen für FRITZ!Box und ASUS und erlaubt beliebig viele Geräte gleichzeitig.
Ja, sobald ein Gerät im Haushalt keine VPN-App kennt. Laut Surfshark lässt Samsungs Tizen keine klassischen VPN-Apps zu, für LG-Fernseher gibt es laut PIA noch keine, und PlayStation und Xbox haben gar keine VPN-Funktion. Roku kann sich laut IPVanish nicht selbst mit einem VPN verbinden. Der Router schickt den Verkehr all dieser Geräte durch einen Tunnel, ohne dass Sie am Fernseher etwas installieren.
Die Grenzen gehören zur Technik und lassen sich gut einplanen. Proton weist darauf hin, dass der Router nur die Strecke vom Router ins Internet verschlüsselt, nicht die Verbindung zwischen Gerät und Router. Für einen Länderwechsel ändern Sie die Konfiguration im Router, ein Fingertipp wie in der App reicht nicht. Funktionen wie Split Tunneling oder NetShield gibt es am Router unter Umständen nicht. Und das Tempo hängt am Prozessor des Routers, dazu gleich mehr.
Ein Punkt sorgt oft für Verwirrung: Viele Treffer zu „Fritzbox VPN“ meinen den VPN-Server. Damit verbinden Sie Smartphone, Tablet oder Laptop von unterwegs verschlüsselt mit dem eigenen Heimnetz, so beschreibt es FRITZ! für die FRITZ!Box. Fürs Streaming brauchen Sie das Gegenstück, einen VPN-Client: Er verbindet den Router mit dem Server eines VPN-Anbieters. Um diesen Client geht es hier.
Beim Gerätelimit spart der Router sogar Plätze. Bei NordVPN belegt er einen von zehn Geräteplätzen und schützt trotzdem alle Geräte im Netz. Bei ExpressVPN zählt er als eine aktive Verbindung, bei Proton im kostenlosen Tarif ebenfalls. Surfshark, PIA und IPVanish begrenzen die Zahl der Geräte ohnehin nicht, CyberGhost erlaubt sieben. Auf TP-Link-Routern lässt sich NordVPN mit WireGuard per Schnelleinrichtung einrichten.
Kann die Fritzbox VPN? Ja, aber nicht mit jedem Anbieter
Ja. FRITZ! beschreibt offiziell, wie sich die FRITZ!Box per WireGuard mit einem VPN-Anbieter verbindet. Die Anleitung gibt es unter anderem für die FRITZ!Box 7530 AX und die 7590, für die 7490 dagegen nicht. Laut der Anleitung von Surfshark klappt WireGuard ab FRITZ!OS 7.39, FRITZ! selbst bezieht sich auf das jeweils neueste FRITZ!OS.
Die Einrichtung läuft laut FRITZ! in vier Schritten:
Für die Fritzbox eine MyFRITZ!-Adresse einrichten.
Beim VPN-Anbieter eine WireGuard-Verbindung für Router erstellen und die Einstellungsdatei herunterladen.
In der Fritzbox im Internet-Menü eine neue WireGuard-Verbindung anlegen und die Datei hochladen.
Den gesamten IPv4-Verkehr über das VPN leiten oder nur bestimmte Geräte auswählen.
Einige Eigenheiten sollten Sie kennen. Der Anbieter muss WireGuard-Verbindungen von Routern unterstützen, und über das VPN läuft nur IPv4-Verkehr. Geräte im Gastnetz nutzen weiter die normale Internetverbindung. Telefonie über das VPN ist je nach Anbieter womöglich nicht möglich oder unzuverlässig. Bestehende WireGuard-Verbindungen, etwa für Ihr Smartphone, löschen Sie vorher.
NordVPN führt die FRITZ!Box unter den Routern, die mit Originalfirmware nicht mit dem Dienst funktionieren. Als NordVPN-Kunde stellen Sie einen zweiten Router mit VPN-Client hinter die Box. Surfshark hat dagegen eine eigene Anleitung für die Fritzbox, mehr zum Dienst steht in der Surfshark-Bewertung.
Speedport, Vodafone Station und andere Provider-Router
NordVPN, Proton und Surfshark schreiben übereinstimmend, dass die meisten Router von Internetanbietern keinen VPN-Client mitbringen. PIA unterstützt Mesh-Systeme und Kombigeräte aus Modem und Router in der Regel nicht, eero kann nur VPN-Passthrough, und Google WiFi steht bei Surfshark auf der Liste nicht unterstützter Geräte.
So prüfen Sie Ihren Router in zwei Minuten:
In der Oberfläche nach einem VPN-Client für OpenVPN oder WireGuard suchen. Ein VPN-Server hilft fürs Streaming nicht.
Im Handbuch nachsehen, ob Ihr Modell WireGuard kann. Bei TP-Link gilt das nur für ausgewählte Modelle.
Die Router-Anleitungen Ihres VPN-Anbieters durchgehen. NordVPN listet etwa ASUS, GL.iNet, MikroTik, OpenWrt, pfSense und TP-Link.
Fehlt der Client, kommt ein zweiter Router hinter das Gerät des Providers.
ASUS, TP-Link, GL.iNet und MikroTik
Bei eigenen Routern sieht es besser aus: Viele Modelle der bekannten Marken haben einen VPN-Client an Bord, einige schicken auf Wunsch nur ausgewählte Geräte durch den Tunnel.
Marke
VPN-Client
Nur ausgewählte Geräte
TP-Link
OpenVPN, PPTP, L2TP/IPSec, WireGuard bei manchen Modellen
ja, per Geräteliste
ASUS
OpenVPN, WireGuard mit Firmware neuer als 3.0.0.4.388.23000
ja, per VPN Fusion
GL.iNet
OpenVPN, WireGuard
ja, per MAC-Adresse
MikroTik
WireGuard in RouterOS
keine Angabe
Synology SRM
PPTP, L2TP/IPSec, OpenVPN
keine Angabe
FRITZ!Box
WireGuard zum VPN-Anbieter
ja, je nach Modell
Quelle: Hilfeseiten der Hersteller, geprüft am 19. Oktober 2026
ASUS VPN Fusion hält mehrere VPN-Verbindungen gleichzeitig und ordnet jedes Gerät einem Tunnel zu. TP-Link speichert bis zu sechs VPN-Profile, aktiv sein kann jeweils nur eines.
WireGuard oder OpenVPN: wie viel Tempo der Prozessor kostet
Der Router verschlüsselt den Verkehr aller Geräte mit einem einzigen Prozessor. ExpressVPN nennt die eher schwachen CPUs der meisten VPN-Router einen Engpass. Die Höchstwerte von GL.iNet aus lokalen Tests zeigen, wie groß die Unterschiede sind.
WireGuard-Höchstwert nach GL.iNet-Router
Flint 2900
Slate AX550
Slate 7490
Beryl AX300
Slate Plus170
Beryl91
Opal65
Als Tabelle anzeigen
WireGuard-Höchstwert nach GL.iNet-Router
Mbit/s
Flint 2
900
Slate AX
550
Slate 7
490
Beryl AX
300
Slate Plus
170
Beryl
91
Opal
65
Quelle: GL.iNet, lokaler Test des Herstellers, 19. Oktober 2026
Quelle: GL.iNet, lokaler Test des Herstellers, 19. Oktober 2026
Mit OpenVPN schaffen Opal und Beryl 21, Slate Plus 28 und Beryl AX 150 Mbit/s. Modelle mit OpenVPN DCO holen auf: Slate 7 schafft 385, Slate AX 560 und Flint 2.880 Mbit/s. GL.iNet merkt an, dass die Werte im Alltag abweichen können.
Ist die Verbindung zu langsam, rät PIA: erst ohne VPN messen, einen näheren Server wählen, weniger Geräte über den Tunnel schicken und die CPU-Auslastung des Routers prüfen. AES-Hardwarebeschleunigung hilft, bei OpenVPN ist UDP meist schneller als TCP. Läuft der Prozessor dauerhaft am Limit, ist ein neuer Router laut PIA womöglich die einzige Lösung. ExpressVPN bietet dafür Fortify an, einen Router auf Basis des GL.iNet Flint 2 mit bis zu 900 Mbit/s per WireGuard, der im Abo nur als eine Verbindung zählt.
Quelle: offizielle Seiten der Anbieter, geprüft am 19. Oktober 2026
Die ASUS-Modelle RT-AX86U, RT-AX68U und RT-AX88U unterstützen laut NordVPN kein NordLynx. Die ExpressVPN-App für Router anderer Hersteller bekommt nach den veröffentlichten Fristen keine Sicherheitsupdates mehr, Aircove läuft aus, Nachfolger ist Fortify. Wie die Einordnung der Dienste entsteht, erklärt die Methodik.
VPN auf dem Router einrichten: Schritt für Schritt
Ob ASUS, GL.iNet oder TP-Link: Mit WireGuard läuft die Einrichtung fast überall gleich, nur die Menüs heißen je nach Hersteller anders.
Im Konto des VPN-Anbieters eine WireGuard-Konfiguration für Router erzeugen. Wählen Sie dabei einen Server in dem Land, dessen Streamingdienst Sie nutzen.
In der Router-Oberfläche den VPN-Client öffnen, nicht den VPN-Server.
Eine neue WireGuard-Verbindung anlegen und die Konfigurationsdatei hochladen.
Festlegen, ob alle Geräte das VPN nutzen oder nur Fernseher und Konsole.
Die Verbindung aktivieren und, falls vorhanden, den Kill Switch einschalten.
Am Fernseher prüfen, ob die angezeigte IP-Adresse aus dem gewählten Land kommt.
Bei Surfshark erzeugen Sie dafür im Konto unter der manuellen Einrichtung ein Schlüsselpaar für Router. Am besten läuft WireGuard laut Surfshark mit GL.iNet, OpenWrt und DD-WRT. Für die TP-Link-Schnelleinrichtung von NordVPN holen Sie vorher einen Token im NordVPN-Konto.
Zweiter Router hinter der Fritzbox
Hat der Router des Providers keinen passenden VPN-Client, schalten Sie einen zweiten dahinter. ExpressVPN beschreibt so ein Gateway, etwa einen Reiserouter, zwischen Modem und Hauptrouter oder mit eigenem WLAN. Nur Geräte, die damit verbunden sind, nutzen das VPN, alle anderen surfen normal weiter. Fernseher und Konsole hängen Sie also einfach an den zweiten Router oder an dessen WLAN.
Laut IPVanish klappt Router hinter Router, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Die Tipps: feste IP-Adressen vergeben, den zweiten Router im ersten in die DMZ stellen, im zweiten einen ganz anderen DHCP-Bereich wählen und am ersten Router QoS abschalten. Bei einem eero-System gehört der VPN-Router laut eero zwischen Modem und eero.
Für den zweiten Router eignet sich etwa Proton VPN: Es erlaubt Router-Verbindungen in allen Tarifen, auch im kostenlosen, und hat WireGuard-Anleitungen für AsusWRT, MikroTik und OpenWrt.
Oft soll nur der Fernseher ins VPN, der Rest des Haushalts nicht. Das regeln viele Router über eine Geräteliste:
TP-Link: Nur Geräte auf der Liste nutzen das VPN, alle anderen die normale Verbindung.
ASUS VPN Fusion: Sie ordnen jedes Gerät einem Tunnel zu.
GL.iNet: Regeln nach MAC-Adresse, mit Kill Switch für genau diese Geräte.
FRITZ!Box: Option für nur bestimmte Geräte, laut Surfshark nicht bei jedem Modell.
ExpressVPN-Router: Gerätegruppen nehmen einzelne Geräte vom VPN aus.
Schalten Sie den Kill Switch ein, wo es ihn gibt: Laut ExpressVPN fallen Geräte sonst bei einem Abbruch des Router-VPNs unbemerkt auf die normale Verbindung zurück.
PlayStation und Xbox
Für Konsolen gibt es laut NordVPN und CyberGhost keine VPN-App. Es bleiben der Router oder ein Windows-PC, der seine VPN-Verbindung als mobiler Hotspot per WLAN teilt.
Streaming-App zeigt das falsche Land? Fünf Lösungen
Im Router prüfen, ob der Tunnel steht.
Einen Server im Land des Dienstes wählen. Für einen Wechsel laden Sie eine neue Konfiguration hoch.
Prüfen, ob der Fernseher auf der Geräteliste steht.
Die Region am Fernseher auf Ihrem echten Land lassen. LG verlangt, dass sie zum Standort passt.
Bei Vodafone Inhaltsfilter und Jugendschutz abschalten, sie blockieren laut Surfshark oft das VPN.
Meldet Netflix trotzdem einen Proxy, lesen Sie den Ratgeber zum Netflix-Proxy-Fehler.
Router, App oder Streaming-Stick?
Ein eigener Router mit VPN-Client ist die erste Wahl. Für einen einzelnen Fernseher reicht oft ein Stick, NordVPN etwa hat Apps für Android TV, Fire TV und Apple TV. Für den Fire TV gibt es eine eigene Anleitung: VPN auf dem Fire TV Stick einrichten.
Welche Methode zu Samsung, LG oder Android TV passt, steht im Ratgeber VPN auf dem Smart TV installieren. Casten vom Handy mit VPN hilft nicht: Bei Google Cast holt der Empfänger den Stream selbst.
Eine Einrichtung für alle Bildschirme
Einmal eingerichtet, bringt der Router Fernseher und Konsole ohne Apps ins VPN. Surfshark erlaubt dafür unbegrenzt viele Geräte.
Das Gesamturteil zu den Diensten aus der Tabelle finden Sie in der NordVPN-Bewertung, der ExpressVPN-Bewertung, der Proton-VPN-Bewertung und der PIA-Bewertung. Wer im Ausland lebt und deutsches Fernsehen über den Router auf den großen Bildschirm holen will, findet die passenden Dienste unter deutsche Streamingdienste im Ausland, darunter die ARD Mediathek. Für Serienabende lohnt ein Blick auf die Seite zu Netflix, und alle Dienste nach Land sortiert zeigt der Überblick der Streaming-Plattformen. Ein Router mit VPN-Client bleibt dabei die bequemste Lösung, weil Fernseher, Konsole und Stick dieselbe Verbindung nutzen und Sie das Land nur an einer Stelle ändern. Wer erst einmal nur einen Fernseher absichern will, beginnt mit dem Stick und zieht später auf den Router um, das VPN-Abo bleibt dasselbe. Für ARD, ZDF und Co. stellen Sie im Router einen Server in Deutschland ein, für Dienste aus anderen Ländern einen Server im jeweiligen Land. Nach jedem Wechsel prüfen Sie kurz die IP-Adresse am Fernseher, und den Kill Switch lassen Sie eingeschaltet. Für Spiele auf Reisen gibt es unseren Ratgeber Fußball im Ausland schauen. Wie ein VPN beim Streaming funktioniert, erklärt unser Ratgeber VPN-Streaming.
Ja, wenn der Router einen VPN-Client für OpenVPN oder WireGuard hat. Viele Modelle von ASUS, TP-Link und GL.iNet bringen ihn mit, die meisten Router von Internetanbietern nicht. Fehlt der Client, hilft ein zweiter Router hinter dem Gerät des Providers.
Sie erzeugen im Konto Ihres VPN-Anbieters eine WireGuard-Konfiguration für Router und wählen einen Server im gewünschten Land. Die Datei laden Sie im VPN-Client des Routers hoch, wählen die Geräte aus und aktivieren die Verbindung. Zum Schluss prüfen Sie am Fernseher die IP-Adresse.
FRITZ! hat die Anleitung für die Verbindung mit einem VPN-Anbieter per WireGuard unter anderem für die FRITZ!Box 7530 AX und 7590 veröffentlicht, für die 7490 nicht. Laut der Anleitung von Surfshark klappt das ab FRITZ!OS 7.39. Ob Ihr Modell dabei ist, zeigt die Wissensdatenbank von FRITZ! zu Ihrem Gerät.
Mit der Originalfirmware nicht: NordVPN führt die FRITZ!Box unter den Routern, die es nicht unterstützt. Sie haben zwei Wege: einen zweiten Router mit VPN-Client hinter die Fritzbox stellen oder einen Dienst wählen, der die Fritzbox unterstützt, etwa Surfshark mit eigener WireGuard-Anleitung ab FRITZ!OS 7.39. Wie sich NordVPN und Surfshark sonst unterscheiden, zeigt der Vergleich NordVPN vs. Surfshark.
Sie schließen den zweiten Router an die Fritzbox an und richten auf ihm den VPN-Client ein. IPVanish rät zu festen IP-Adressen, zur DMZ für den zweiten Router und zu einem anderen DHCP-Bereich. Fernseher und Konsole verbinden Sie dann mit dem zweiten Router.
Schauen Sie im Menü nach einem VPN-Client für OpenVPN oder WireGuard. Laut NordVPN, Proton und Surfshark haben die meisten Router von Internetanbietern keinen. Dann bleibt ein zweiter Router oder ein Streaming-Stick mit VPN-App.
In der Router-Oberfläche deaktivieren Sie die VPN-Client-Verbindung, danach läuft alles wieder über die normale Leitung. Soll nur ein Gerät raus, nehmen Sie es aus der Geräteliste für das VPN.
Die Nutzung eines VPN ist in der EU legal, und Ihr Abo bezahlen Sie wie gewohnt weiter. Am Router ändert sich daran nichts, er baut die Verbindung nur für mehrere Geräte gleichzeitig auf.
Das CyberGhost Halloween Angebot kostet 2,19 € im Monat: 56,94 € für 2 Jahre + 2 Monate, 82 % unter dem Monatspreis. Die Aktion endet am 3. November 2026. Hier finden Sie Kosten, Verlängerung und Kündigung im Überblick.
Der günstigste VPN ist laut offiziellen Preislisten PIA mit 2,03 $ im Monat, vor IPVanish (2,19 $) und CyberGhost (2,19 €). Hier sehen Sie, was Sie vorab und nach der Verlängerung zahlen und welcher günstige VPN beim Streaming am besten abschneidet.
Laut StreamFix-Daten ist NordVPN mit 9,6 von 10 Punkten das beste VPN für Netflix, vor Surfshark und ExpressVPN. Hier finden Sie das Ranking aller 7 Dienste, eine Anleitung für Reise und Fernseher und die Black-Friday-Angebote mit bis zu 88 % Rabatt.