ProtonVPN vs. Surfshark: Welches VPN dominiert im Jahr 2026?
Die Performance-Matrix im direkten Punkte-Abgleich
Hier sehen Sie die detaillierte Punkteverteilung unserer Redaktion. Jede Kategorie wurde unabhängig voneinander auf einer Skala von 0 bis 10 Punkten bewertet.
Analytischer Punktestand: Wo die Differenzen wirklich liegen
Der Blick auf die Einzelbewertungen offenbart die unterschiedlichen Philosophien der beiden VPN-Giganten. ProtonVPN holt sich wie erwartet den Etappensieg in der Kategorie Privatsphäre mit stolzen 9,5 Punkten. Das liegt nicht zuletzt an der strengen Schweizer Jurisdiktion und der Tatsache, dass die Infrastruktur komplett unabhängig von den US-Geheimdiensten operiert.
Allerdings schlägt Surfshark im Bereich Value (Preisleistung) mit einer fast perfekten Wertung von 9,7 Punkten zurück. Ein Blick auf die Zahlen zeigt den Grund: Der Preisunterschied ist enorm. Im 2-Jahres-Plan sichern Sie sich Surfshark für gerade einmal 1,78 €/Mon., während ProtonVPN mit 2,99 €/Mon. zu Buche schlägt. Das ergibt eine monatliche Ersparnis von 1,21 €, die sich über die zweijährige Laufzeit massiv summiert.
Speedtest-Duelle auf der Gigabit-Leitung
Unsere Geschwindigkeitsmessungen wurden über einen Zeitraum von sieben Tagen auf einer nativen 1 Gbps Glasfaserleitung via Speedtest.net durchgeführt.
Reale Performance: Surfshark holt den Sieg auf der Datenautobahn
Für verlässliche Werte haben wir die Performance zu verschiedenen Tageszeiten von unserem Büro in München aus gemessen. Als Protokoll kam jeweils der moderne Standard WireGuard zum Einsatz. Im lokalen Test erreichte Surfshark beeindruckende 921 Mbps, während ProtonVPN mit 893 Mbps knapp dahinter landete. In der Praxis bedeutet dies, dass beide Anbieter eine Gigabit-Leitung exzellent auslasten, Verzögerungen beim Laden von Webseiten gibt es schlichtweg nicht.
Spannender wird es auf den Fernverbindungen. Bei einer Testverbindung über Server in New York und Tokio hielt Surfshark einen stabilen Schnitt von 733 Mbps. ProtonVPN fiel auf 715 Mbps ab. Enttäuschend war das bei ProtonVPN nicht, aber Surfshark ist unerwartet schnell, wenn es um transatlantische Datenströme geht. Auch beim Ping hat Surfshark mit 13 ms vs. 14 ms einen homöopathischen Vorsprung.
Schweizer Bunker gegen niederländische Post-Quantum-Verschlüsselung
Ein Vergleich der Sicherheitsarchitektur, der Verschlüsselungsstandards und der rechtlichen Rahmenbedingungen der jeweiligen Firmenhauptsitze.
Sicherheits-Audit und Jurisdiktion im Härtetest
Beim Thema Sicherheit trennt sich die Spreu vom Weizen. ProtonVPN operiert aus Genf, Schweiz. Das bedeutet: absolute Immunität gegenüber den 5/9/14-Eyes-Allianzen. Schweizer Behörden können den Anbieter nicht zwingen, Hintertüren einzubauen. Zudem sind alle Apps zu 100 % Open Source, was transparente Überprüfungen erlaubt. Unabhängige Prüfer von Securitum haben den Quellcode im August 2025 erneut ohne Beanstandung zertifiziert, es war der 6. verifizierte Audit des Anbieters.
Surfshark kontert auf eine andere, sehr zukunftssichere Art. Das Unternehmen hat seinen Sitz in den Niederlanden und ist seit kurzem komplett gegen zukünftige Bedrohungen durch Post-quantum-Entschlüsselung geschützt. Das bedeutet, dass abgefangene Datenströme auch in Zukunft von Quantencomputern nicht geknackt werden können. Zudem setzt Surfshark auf eine reine RAM-only-Serverinfrastruktur, bei der bei jedem Neustart alle Daten physisch gelöscht werden. ProtonVPN nutzt dieses System auf seinen Standard-Servern bisher nicht flächendeckend, bietet dafür aber das renommierte Secure Core-Routing über eigene, unterirdische Militärbunker an.
Wie zuverlässig schützt der Kill Switch vor Datenlecks?
Analyse der automatischen Trennungsfunktion bei plötzlichem Verbindungsabbruch zum VPN-Server.
Dauerhafter Schutz ohne Kompromisse
Wir haben bei beiden Anbietern künstliche Verbindungsabbrüche provoziert, indem wir den Router während des Downloads mitten im Betrieb neu gestartet haben. Das Ergebnis: Das hat uns gefallen, denn beide Schutzmechanismen griffen sofort. Der integrierte Kill Switch blockierte den gesamten Internetverkehr innerhalb von Millisekunden, sodass zu keinem Zeitpunkt unverschlüsselte Datenpakete über die normale IP-Adresse entwichen.
ProtonVPN bietet unter Windows und Linux einen permanenten Kill Switch, der den Datenverkehr sogar dann blockiert, wenn Sie die App absichtlich schließen, ohne das VPN vorher manuell zu trennen. Surfshark integriert die Funktion elegant in seine Client-Oberfläche und verbindet sie mit dem hauseigenen Werbeblocker CleanWeb, um ein rundum geschütztes Surfen zu ermöglichen.
Mehr als nur Verschlüsselung: Die Feature-Extras
Ein Vergleich der proprietären Tools wie Werbeblocker, Tarnprotokolle und integrierte Antiviren-Software.
Zusatzfunktionen: NetShield gegen das Surfshark-Imperium
Ein genauer Blick auf die Feature-Liste zeigt deutliche Unterschiede. ProtonVPN bringt das hervorragende NetShield mit, einen DNS-basierten Filter, der Werbung, Tracker und Malware blockiert, bevor sie überhaupt geladen werden. Für fortgeschrittene Nutzer in restriktiven Netzwerken steht zudem das hauseigene Stealth-Protokoll bereit, welches VPN-Traffic tarnt.
Surfshark wandelt sich dagegen immer mehr zu einer All-in-One-Sicherheits-Suite. Im Paket enthalten ist hier auf Wunsch ein vollwertiger Surfshark Antivirus sowie der Dark-Web-Monitor Alert. Ein kleiner Kritikpunkt unsererseits: Die App von Surfshark wirkt durch die Fülle an Optionen (MultiHop, NoBorders, Antivirus) für absolute Einsteiger phasenweise etwas überladen. Wer jedoch maximale Features sucht, wird hier fündig.
Getrennte Tunnel für maximale Flexibilität im Netzwerk
Untersuchung der Fähigkeit, ausgewählte Apps oder Webseiten am VPN-Tunnel vorbeizuleiten.
Split Tunneling im direkten Praxis-Check
Das Aufteilen des Datenverkehrs funktioniert bei beiden Diensten technisch einwandfrei. In unseren Tests haben wir die deutsche Streaming-Plattform RTL+ direkt über die normale IP-Leitung laufen lassen, während der restliche Browser-Traffic verschlüsselt über den VPN-Tunnel geleitet wurde. So lässt sich Geoblocking umgehen, ohne die Geschwindigkeit lokaler Apps zu drosseln.
Surfshark nennt diese Funktion Bypasser und erlaubt das Ausschließen von spezifischen Apps sowie Web-URLs gleichermaßen. Bei ProtonVPN ist die Funktion unter dem klassischen Namen Split Tunneling zu finden. Ein kleiner Wermutstropfen: Bei beiden Anbietern ist die Implementierung unter macOS aufgrund von Apples restriktiven Systemrechten komplizierter als unter Windows oder Android.
Von Kreditkarte bis Bargeld per Post
Übersicht der unterstützten Zahlungsmittel unter besonderer Berücksichtigung anonymer Bezahloptionen.
Anonym bezahlen: Krypto-Unterstützung im Vergleich
Wer maximale Privatsphäre will, möchte meist auch anonym bezahlen. Hier zeigt sich Surfshark extrem modern und flexibel. Akzeptiert werden neben Kreditkarten und Google Pay auch eine Vielzahl an Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin und USDT. Das macht die Abwicklung für Krypto-Nutzer extrem komfortabel.
ProtonVPN geht einen traditionelleren, aber hochgradig anonymen Weg. Der Schweizer Anbieter akzeptiert neben Bitcoin sogar die Einsendung von Bargeld per Post an das Hauptquartier in Genf. Auf moderne Altcoins wie Ethereum verzichtet das Unternehmen hingegen. Beide Dienste bieten jedoch eine bedingungslose 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, wodurch das Risiko beim Testen gegen null geht.
Grenzenloses Entertainment ohne Buffering-Pausen
Wir haben getestet, wie zuverlässig die Anbieter internationale Streaming-Bibliotheken und lokale deutsche TV-Plattformen freischalten.
Geoblocking-Vergleich: Wer knackt ARD, WOW und Netflix?
Beim Thema Streaming trennt sich im VPN-Bereich oft die Spreu vom Weizen. Surfshark erweist sich in diesem Segment als absolute Allzweckwaffe. In unseren Tests schaffte es der Dienst mühelos, die harten Sperren von Netflix USA, Disney+ und Amazon Prime Video zu umgehen. Auch lokale deutsche Angebote wie die ARD Mediathek, ZDF Mediathek sowie der Pay-TV-Ersatz WOW liefen absolut flüssig in 4K-Auflösung.
ProtonVPN hat in den letzten Jahren im Bereich Streaming massiv aufgeholt. Dank dedizierter Streaming-Unterstützung in den Plus-Plänen konnten wir ebenfalls die meisten Bibliotheken freischalten. Allerdings kam es im direkten Vergleich bei ProtonVPN auf asiatischen Servern vereinzelt zu kurzen Buffering-Pausen, bevor der Stream startete. Wer primär ein VPN für den Fernseher oder den Fire TV Stick sucht, fährt mit Surfshark und seinen unbegrenzten Geräten im Alltag spürbar komfortabler.
Smarte Oberflächen für all Ihre täglichen Geräte
Ein Blick auf das App-Design, die Benutzerfreundlichkeit und die Limits bei der gleichzeitigen Nutzung.
Kompatibilität: Unbegrenzt gegen die Zehn-Geräte-Grenze
Die Installation verläuft bei beiden Konkurrenten via nativer Apps für Windows, macOS, iOS und Android reibungslos. Wir hatten mehr erwartet von der grafischen Oberfläche von ProtonVPN auf dem Smartphone, die dort angezeigte Weltkarte sieht zwar schick aus, raubt auf kleineren Displays jedoch wertvollen Platz, den man lieber für eine schnellere Serverauswahl nutzen würde.
Der finale K.o.-Schlag in dieser Kategorie kommt über die Quantität. Surfshark erlaubt eine unbegrenzte Anzahl gleichzeitiger Verbindungen. Sie können Ihren Account mit der Familie teilen oder alle Smart-TVs im Haus dauerhaft eingeloggt lassen. ProtonVPN deckelt den Zugriff streng bei 10 Geräten. Für Power-User, die Router, Tablets, Handys und Laptops parallel schützen wollen, ist das ein spürbares Limit.
Hilfe im Ernstfall: Support-Kanäle im Vergleich
Bewertung der Erreichbarkeit, der Reaktionsgeschwindigkeit und der Qualität der Hilfestellungen bei technischen Problemen.
Kundenservice: Der fehlende Live-Chat als Bremsklotz
Ein guter Support rettet den Tag, wenn das Streaming mal streikt. Hier leistet sich ProtonVPN eine spürbare Schwäche: Ein echter 24/7-Live-Chat steht nicht für alle Nutzergruppen uneingeschränkt direkt in der App bereit. Oft muss man den klassischen Weg über das E-Mail-Ticketsystem wählen. Die Antworten aus der Schweiz sind zwar hochprofessionell und technisch präzise, benötigen aber meist einige Stunden Geduld.
Surfshark macht vor, wie moderner Kundenservice funktioniert. Der 24/7-Live-Chat ist nur einen Klick entfernt. Bei unseren Testanfragen zu Servern für Sky und Joyn hatten wir innerhalb von zwei Minuten einen kompetenten Mitarbeiter im Chat, der das Problem sofort lösen konnte. Beide Anbieter bieten zudem eine umfassende, gut strukturierte Wissensdatenbank auf Deutsch an.
Einstiegs-Rabatte und die Kosten nach der Laufzeit
Die Preisstrukturen im Detail. Wir schlüsseln die Kosten für Kurz- und Langzeittarife sowie die automatischen Verlängerungsgebühren auf.
Die Abo-Preise und die versteckte Verlängerungsfalle
Beim Blick auf die Kosten müssen Verbraucher genau hinschauen. Das vermeintlich günstige Angebot von Surfshark im 2-Jahres-Plan schlägt mit gerade einmal 1,78 €/Mon. zu Buche. Doch Vorsicht: Dieser stark reduzierte Promo-Preis gilt ausschließlich für die erste Abrechnungsperiode von 24 Monaten. Bei der automatischen Verlängerung springt der Preis dann auf die reguläre Gebühr von 5,62 €/Mon. hoch.
ProtonVPN ist von Vornherein transparenter, aber auch deutlich hochpreisiger positioniert. Für den 2-Jahres-Plan verlangt das Schweizer Unternehmen 2,99 €/Mon.. Nach Ablauf der ersten zwei Jahre steigt der Preis hier auf 6,99 €/Mon.. Der Verlängerungssprung ist bei ProtonVPN also wesentlich geringer, die Einstiegshürde aber deutlich höher. Beide gewähren eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie als Sicherheitsnetz, falls Sie nach dem Kauf unzufrieden sind.
Alle technischen Daten und Fakten auf einen Blick
Ein vollständiger, unzensierter Abgleich der nackten Zahlen und Protokolle direkt aus unseren Systemen.
| Gesamt | ||
|---|---|---|
| Gesamtwertung | 8,8 | 9,4 |
| Gegründet | 2014 | 2018 |
| Muttergesellschaft | Proton AG | Nord Security |
| Geschwindigkeit & Infrastruktur | ||
| Lokale Geschwindigkeit | 893 Mbps | 921 Mbps |
| Remote-Geschwindigkeit (US←EU) | 715 Mbps | 733 Mbps |
| Latenz (lokal) | 13 ms | 14 ms |
| Protokolle | WireGuard, OpenVPN, Stealth | WireGuard, OpenVPN, IKEv2 |
| Server | über 20.050 | über 4.500 |
| Länder | über 145 | 100 |
| Nur-RAM-Server | Nein | Ja |
| P2P / Torrent-Server | Ja | Ja |
| Unterstützt 4K-Streaming | Ja | Ja |
| Preise & Tarife | ||
| 2-Jahres-Plan | 2,99 €/Mon. | 1,78 €/Mon. |
| Jahresplan | 3,99 €/Mon. | 2,98 €/Mon. |
| Monatsplan | 9,99 €/Mon. | 15,45 €/Mon. |
| Kostenlose Version | Ja | Nein |
| Kostenlose Testversion | N/A | 7 Tage |
| Geld-zurück-Garantie | 30 Tage | 30 Tage |
| Anonyme Zahlung (Krypto) | BTC | BTC, ETH, LTC+ |
| Gleichzeitige Geräte | 10 | Unbegrenzt |
| Sicherheit & Verschlüsselung | ||
| Verschlüsselung | AES-256, ChaCha20 | AES-256-GCM, ChaCha20 |
| Post-Quanten-Verschlüsselung | Nein | Jaseit 2026 |
| Kill-Switch | Ja | Ja |
| DNS-Leak-Schutz | Ja | Ja |
| IPv6-Leak-Schutz | Ja | Ja |
| WebRTC-Leak-Schutz | Ja | Ja |
| Perfect Forward Secrecy | Ja | Ja |
| Split Tunneling | Ja | Ja |
| Doppel-VPN (MultiHop) | Secure Core | MultiHop |
| Obfuskation (China/VAE) | Stealth | NoBorders |
| Tor über VPN | Ja | Nein |
| SOCKS5-Proxy | Nein | Nein |
| Meshnet (P2P LAN) | Nein | Nein |
| Dedizierte IP | Nein | Ja |
| Smart DNS | Nein | Ja |
| Werbe- / Malware-Blocker | NetShield | CleanWeb |
| Port-Forwarding | Ja | Nein |
| Datenschutz & Gerichtsbarkeit | ||
| Unabhängige Audits | 6× | 4× |
| Auditiert von | Securitum 2025, Securitum 2024, Securitum 2023 | Deloitte, SecuRing |
| Transparenzbericht | Ja | Ja |
| Open-Source-App | Ja | Nein |
| Bug-Bounty-Programm | Ja | Ja |
| Gerichtsbarkeit | Schweiz | Niederlande |
| Streaming & Nutzung | ||
| Funktioniert in China | Ja | Nein |
| Funktioniert in Russland | Ja | Nein |
| Funktioniert in den VAE | Ja | Ja |
| Torrenting erlaubt | Ja | Ja |
| Gaming-Unterstützung | Ja | Ja |
| Plattformen & Geräte | ||
| Windows / macOS / Linux | Ja | Ja |
| iOS / Android | Ja | Ja |
| Router | Ja | Ja |
| Vertrauen & Bewertungen | ||
| Trustpilot-Bewertung | 2,1 / 5 (882) | 4,3 / 5 (29.204) |
| App-Store-Bewertung | 4,6 ★ | 4,7 ★ |
| Google-Play-Bewertung | 4,7 ★ | 4,6 ★ |
| Support | ||
| 24/7 Live-Chat (Antwortzeit) | N/A | ≤10 min |
| E-Mail-Support (Antwortzeit) | ≤24 h | ≤24 h |
| Dokumentationsqualität | 9,7 / 10 | 8,8 / 10 |
| Ausprobieren | Ausprobieren | |
Datenblatt-Analyse: Die nackten Fakten sprechen für sich
Wenn wir die reinen Zahlen betrachten, zeigt sich die enorme Infrastruktur hinter den Kulissen. ProtonVPN wirft eine gewaltige Flotte von über 20.050 Servern in mehr als 145 Ländern in die Waagschale. Das ist ein gigantisches Netzwerk, das theoretisch für eine exzellente Lastverteilung sorgt. Surfshark hält mit über 4.500 Servern in 100 Ländern dagegen.
In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die schiere Serveranzahl nicht zwingend lineare Performance-Vorteile bringt, da Surfshark durch seine optimierte RAM-only-Struktur und die hervorragende Anbindung der Einzelknoten im Alltag oft die stabileren Spitzen-Übertragungsraten liefert. Beide nutzen High-End-Verschlüsselung mit AES-256 und bieten Perfect Forward Secrecy (PFS) für maximale Sitzungssicherheit.
FAQ: Wichtige Antworten zu ProtonVPN und Surfshark
Hier beantworten wir die brennendsten Fragen unserer Leser, basierend auf unseren Testergebnissen und Erfahrungen.
Surfshark gegen ProtonVPN: Das unzensierte Endergebnis
Die abschließende Zusammenfassung unserer Redaktion hilft Ihnen bei der Wahl des passenden VPN-Anbieters für Ihren individuellen Einsatzzweck.

